Island Roadtrip Teil III

Die Halbinsel Snaefellsnes und Reykjavik

Arnarstapi

~ Ein Tag wie im Bilderbuch ~

Unsere Route

Borgarnes, den 03.09.2019
Vorletzter Tag auf Island.
Als ich wach werde, richte ich als erstes meinen Blick nach draussen. Ist das Wetter wirklich so gut wie angekündigt? JA, ist es. Keine Wolke am Himmel und strahlender Sonnenschein.
Ich flipp aus.

Aber als Erstes gehts frühstücken. Das ist heute nämlich im Hotel inklusive. Was für ein Luxus. Viel Zeit lassen wir uns aber nicht.
Wir wollen los. Auf die Halbinsel Snaefellsnes und den damit verbundenen Nationalpark Snaefellsjökull-Nationalpark.

Schnell füllen wir noch unsere Thermobecher mit Kaffee (#coffeeforlife), packen unsere sieben Sachen und machen uns auf. Auch heute wirds wieder sportlich mit dem was wir alles sehen wollen und der Tatsache, dass sich auch dieser Tag irgendwann dem Ende zuneigt.
Egal, die Stimmung könnte nicht besser sein, und wir sind supergespannt auf das, was uns erwartet.
Von Borgarnes fahren wir die 54 hoch Richtung Insel. Auch diese wollen wir einmal umrunden und dann schließlich am Abend in Reykjavik ankommen.

Erster Stopp sollte eigentlich Arnarstapi sein. Sollte. Und da sind wir wieder bei dem Ding, was ich am Reisen so liebe. Wir fahren an einem Schild mit dem Schleifenquadrat vorbei. Das Symbol für Sehenswürdigkeit. Und ich sagte noch „Ach, hier ist glaube ich nichts, sollen wir nicht weiterfahren? „. Eine kleine Stichstrasse fahren wir bis zu einem Parkplatz. Wenige Autos standen dort bereits. Aber keine Menschenseele. Ok. Wir parken auch.
Ein Plakat auf dem Parkplatz klärt uns auf.
Hier leben Seehunde.
Boa wie coool …

Wir spazieren ein kleines Stück am Strand entlang – zum ersten Mal ein Strand mit hellem Sand – bis wir schließlich die Bucht erreichen. Und tatsächlich, einige Seehunde schwimmen im Wasser herum oder sonnen sich auf den Felsen. Ich habe fast den Anschein, sie geniessen gar die Aufmerksamkeit der Besucher.
Wie toll, die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
Länger als gewollt verweilen wir hier noch ein wenig.
Ytri Tunga heisst der Spot übrigens.
Müsst ihr euch anschauen, wenn ihr dort seid.

Jetzt aber geht’s zum eigentlichen Etappenziel – Arnarstapi.
Der Weg dort hin ist wie gemalt. Riesige farbenfrohe Felsen auf der rechten, das Wasser auf der linken Seite. Gerade aus, der pyramidenförmige Berg Stapafell und der mit Schnee bedeckte Snaefellsjökull. Ich geniesse jede Sekunde der Fahrt und dreh das Radio auf – kann man bei Cypress Hill ja auch mal oder?
Etliche Male halten wir an, um Fotos zu machen. Und dennoch, diese können nur im geringsten wiedergeben, was wir mit eigenen Augen gesehen haben.

Snaefellsjokull-Nationalpark
Snaefellsnes
Snaefellsnes

In Arnarstapi gibts einiges zu entdecken. Wohin zuerst? Bereits die Anfahrt in das kleine Dorf, welches übrigens auch den einzigen Campingplatz der Umgebung beherbergt, sowie einen kleinen Hafen, ist vielversprechend. Hier ist verhältnismäßig richtig was los. Lag sicher auch an dem guten Wetter, welches viele in den wenigen Cafés und Restaurants draussen genossen.
Wir parken ganz am Ende der Strasse Arnarstapavegur und zischen eine teure Dose Bier, bevor wir losgehen. Wohin ich auch schaue, die Aussicht ist wunderschön.
Theoretisch kann man jetzt eine ca. zweieinhalb Kilometer lange markierte Wanderung nach Hellnar unternehmen, hätte ich auch nur zu gerne gemacht, aber wie immer reichte die Zeit dafür nicht.
Den Gatklettur sehen wir daher leider nur vom gegenüberliegenden Ufer.
Dafür schlendern wir bis zur Abzweigung an der von Lava umgebenen Steilküste entlang und beobachten die verschiedensten Vogelarten (jetzt fragt mich bloß nicht welche genau).

Arnarstapi
Arnarstapi
Arnarstapi Leuchtturm
Island
Arnarstapi

Arnarstapi Aussicht
Gatklettur
Arnarstapi

Die Basaltfelsen Londrangar.
Unser nächstes Ziel, nicht unweit von Arnarstapi entfernt, sind die Felsnadeln Londrangar. 60 und 75 Meter hoch ragen diese Überreste eines Vulkanschlots vor der Kulisse des Gletschers aus dem Meer. Auch diese Felsen werden von zahlreichen Vogelarten heimgesucht. Aus der Ferne kann ich einige beobachten. Ebenso entdecke ich einen Leuchtturm. Vom Parkplatz aus führt ein Wanderweg direkt an der Küste entlang zum Leuchtturm von Malarrif. Ihr könnt aber auch mit dem Auto bis zum Leuchtturm fahren 😀
Der schwarze Strand dort soll toll sein und ebenfalls ein beliebtes Fotomotiv.
Kommt auf meine Must-See-List für den nächsten Island Besuch. Irgendwann.

GET SHIT DONE!
Das nächste Highlight lässt wieder nicht lange auf sich warten. Diese Insel ist voll von landschaftlich bezaubernden Spots. Für dieses Ziel, mit dem Namen Djupalonssandur, habe ich etwas mehr an Zeit eingeplant. Dass wir „am Ende“ aber über drei Stunden hier verbrachten, die selbstverständlich NICHT eingeplant waren, und uns fast den restlichen Tag kosteten, erzähle ich euch gleich.
Erstmal war ja alles tutti …
Djupalonssandur ist ein Strandabschnitt/ eine Bucht am Fusse des Snaefellsjökull.
Dies ist die simple Erläuterung. Hier die etwas ausführlichere:
verschiedene Wege führen an und um die Bucht entlang. Wir gehen zuerst den Weg oberhalb der Bucht. Von hier ist der Ausblick, wie so häufig auf dieser Reise, wunderschön. Ich habs bereits erwähnt, aber dieser schwarze Sand ♥ … er hat etwas unglaublich Magisches.
Ich möchte runter ans Wasser – an den Strand. Der Weg führt vorbei an bizarren Felsformationen, welche einst von Lava geformt wurden. Durch das grün vom Moos und der Wiese, dem blauen Himmel, dem schwarzen Sand, den teilweise braunen Felsen und den grauen Steinchen auf dem Strand empfinde es hier fast ein bisschen bunt. Anders, als bei den anderen schwarzen Stränden, liegen hier von der Natur perfekt abgerundete Steine im Sand.  Das Meeresrauschen wirkt wie immer beruhigend auf mich und ich realisiere kurz, dass dieser Trip morgen schon wieder vorbei ist.

Djupalonssandur
Djupalonssandur Beach

Auf dem Weg zum Auto schauen wir uns noch die verrosteten Teile im Sand an. Ich dachte anfangs „was schauen sich die Leute diesen Schrott (sorry :D) so genau an und wieso räumt das eigentlich keiner weg? „. Dabei handelt es sich um Überreste eines im Jahre 1948 gestrandeten Schiffwracks. Ups! Mitnehmen oder verrücken der Teile ist strengstens verboten. Jaa, hab ich auch nicht …

Wir wollen weiter und begeben uns zu unserem Mietwagen. Ganz zu Anfang unserer Reise ist es uns schon ein Mal passiert. Da konnten wir Gott sei Dank schnelle Hilfe von einem Holländer bekommen.
HEUTE NICHT!

Aus uns unerklärlichen Gründen sprang unsere Karre nicht mehr an.
Ich dachte ich flipp aus.
Schon wieder ist die Batterie leer. WIESO verdammt?
Wir hatten ja aus dem ersten Mal gelernt und beim Abstellen des Autos alle Stromversorger ausgestöpselt.
Also machen wir uns wieder auf die Suche nach einem Starthilfekabel.
Hat ja heutzutage jeder im Kofferraum. NICHT.
Es hat wirklich kaum noch jemand ein Starthilfekabel dabei. Wir haben irgendwann jeden! auf dem vollen Parkplatz gefragt, ohne Erfolg. Ein sehr netter Isländer hat für uns sogar bei der Polizei angerufen, von wegen Freund und Helfer.
Nichts da! Dafür fühlen die sich nicht zuständig.
Wir haben es sogar bei der Rangerstation am Malarrif versucht, von welcher wir per Anhalter wieder zurück zum Auto fahren mussten. Auch nichts.
Die Zeit verging und es wurde immer später. Die Hoffnung, dass uns nochmal ein Holländer mit seinem alten umgebauten Militärfahrzeug begegnet, schwand von Minute zu Minute.
Eine Gruppe von sehr netten Japanern oder waren es Chinesen, ich weiss es nicht, hat ebenfalls für uns bei seinem Mietwagenunternehmen angerufen und nachgefragt, ob ein Starthilfekabel im Auto liegt. Auch nichts.
Ich versuche mal abzukürzen.
Wir hatten uns bereits entschieden, das unverschämte „Angebot“ unseres Mietwagenunternehmens anzunehmen, was lautete: Es kommt in einer Stunde jemand vorbei, der das Problem checkt, stellt er fest, dass es unser verschulden ist, müssen wir zahlen. Wenns am Auto liegt, dann nicht.
Doch dann nahte unsere Rettung. Ein umgebauter Mercedes Jeep aus Deutschland. ALSO WENN DER KEIN KABEL DABEI HAT …
Und ja, natürlich hatte er eins dabei. Der hatte alles dabei.
Gott sei Dank!

Mittlerweile war es 17 Uhr. Ich war dafür, dass wir uns auf den direkten Weg nach Reykjavik machen.
Aber nein, ich wurde überstimmt und so fahren den Rest der Insel noch zu ende. Immerhin war einst der Plan den Kirkjufell noch zu sehen.

Bei den vorgegebenen maximalen 90 km/h auf Island kann man da nicht mal Hackengas geben. Auf der anderen Seite aber auch schön, das nimmt ein bisschen „die Geschwindigkeit“ (ha ha) aus der Reise. Für Kandidaten wie mich ganz gut …

Während der Fahrt genieße ich noch einmal die besondere isländische Natur. Noch immer keine Wolke am Himmel, so ein Segen.
Wieder auf der 54 angekommen, geht’s die Küste entlang unserem Ziel entgegen. Klarer Vorteil unseres Reisezeitpunktes, die Sonne geht erst gegen 21 Uhr unter. Das verschafft ein größeres Zeitfenster.

Von Weitem sehen wir ihn dann schon, den Kirkjufell.
WOW!

Der als schönste Berg Islands bezeichnete Berg ist eines der meist fotografiertesten Wahrzeichen der Insel und natürlich ein absoluter Insta-Spot. Die meisten Besucher gehen wenige Meter vom Parkplatz bis zum gleichnamigen Wasserfall Kirkjufellsfoss um diesen zusammen mit dem Berg abzulichten. Natürlich lasse ich mir diese Perspektive auch nicht entgehen.
Was für ein Anblick.
An sich ist der Wasserfall nicht mit den anderen zuvor gesehenen zu vergleichen, in Kombination mit dem Berg aber eine wunderschöne beeindruckende Perspektive.

Als wir etwas weiter fahren, kommt auf der linken Seite noch einmal ein Parkplatz. Von hier sieht man, wie sich der Berg quasi aus dem Meer erstreckt. Leider hat unsere Drohne eine Macke und wir können keine Luftaufnahme von hier mit nach Hause nehmen. Schade, aber so ist das manchmal.

Kirkjufellsfoss

Ja, was soll ich sagen, ich gebs zu … Gut, dass wir weiter gefahren sind und nicht den direkten Weg nach Reykjavik eingeschlagen haben.

Weil wir unserer Karre nicht mehr trauen, bin ich allein am Kirkjufell ausgestiegen. Wir hätten alle kein Bock auf eine Nacht und Nebel Aktion gehabt, wenn uns das mit der Batterie noch einmal passiert wäre.
Jetzt aber machen wir uns auf den Weg nach Reykjavik.
Die Sonne war bereits untergegangen, als wir die Hauptstadt erreichen. Aus den Vorräten wird noch schnell ein Reisgericht „gezaubert“ und dann gehts auch schon ins Bett.

BYE BYE Iceland – Nein, noch nicht ganz.
Unser Flug geht erst gegen 19 Uhr. Bleibt also noch etwas Zeit sich Reykjavik anzuschauen. Aber erst einmal gibt’s Frühstück. Durch Zufall bin ich auf meiner offline Map auf Braud & Co. gestoßen. Bereits von außen erweckt die Bäckerei ihr Aufsehen. Besprüht mit bunten Graffiti und regem Kundenverkehr will ich mich auch von der Qualität überzeugen. Ich meine 1,20€ habe ich umgerechnet für ein einziges Brötchen bezahlt. Das war es aber sowas von Wert. Ich finde immer, schon am Gewicht der Tüte spürt man, ob es sich um ein gutes Produkt handelt. Nicht immer, aber häufig. Und die Tüte, hatte ihr Gewicht, sag ich euch. Fairerweise muss ich noch erwähnen, die Brötchen waren doppelt so groß wie die Standardbrötchen, die wir so kennen. Zuhause angekommen, bestätigt sich zudem noch der Geschmack. Ich habe mein Brötchen nur mit Butter gegessen – Hhmmmm.
Dann heisst es, ein letztes Mal Sachen packen. Ich freue mich auf die paar Stunden, die wir jetzt noch in Reykjavik zur Verfügung haben. Ein Besuch bei dem Wahrzeichen der Stadt darf dabei nicht fehlen. Wir parken irgendwo im Zentrum und laufen zu Fuss zur Hallgrimskirkja. Die Hallgrimskirkja ist eine evangelische Pfarrkirche von besonderer Architektur. Ihr Baustil soll an die zerklüfteten Berge und Gletscher erinnern, sowie aber auch an die karge Weite Islands. 74 Meter hoch ist die Kirche. Mit einem Lift kann man von dessen Turm die Aussicht über ganz Reykjavik genießen. Und das besondere, die riesige 15 Meter hohe Orgel, mit ihren 5275 Pfeifen, stammt von einem Orgelbauer aus Bonn.

Wir schlendern durch die Strassen Reykjaviks und lassen uns treiben. Einen richtigen Stadtkern gibt es gefühlt nicht. Dafür ist das meiste zentral und fußläufig zu erreichen. Während wir auf der gesamten Reise einen Linienbus vermisst haben (wer sollte auch damit fahren wenn zwei Drittel der Bevölkerung in Reykjavik leben), so gibt es hier die Möglichkeit den Stadtbus „Straeto“ zu nutzen. Lohnt sich allerdings auch nur für einen etwas längeren Aufenthalt, als diesen, der uns zur Verfügung stand.
Reykjavik ist so ganz anders, als die Städte, die ich zuvor bereist habe. Ein bisschen was hat die Stadt von Hamburgs Schanzenviertel, allerdings ohne den tollen historischen Gebäuden. Immerhin ist Reykjavik erst ca. 60 Jahre alt. Die Häuser hier sind farbenfroh gestrichen oder mit einer Holz- oder Blechverkleidung versehen. Hier und da findet man Graffiti an den Hauswänden. Bei Reykjavik Roasters soll es mitunter den besten Kaffee der Stadt geben. Und wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, Kaffee geht immer 😀
Wir bekommen gerade eben noch einen Platz in dem Café, welches mich eher an das Wohnzimmer meiner Großeltern erinnert.
„Abgeranzte retro Möbel meets roasted coffee“.
Ich habe mir einen Flat White bestellt. In der Tat habe ich noch nie einen Kaffee von derartigem Geschmack getrunken …
Wasser gibt es hier, wie fast überall in Island, gratis dazu.

Auch wenn Reykjavik einiges zu bieten hat, wir waren in erster Linie wegen der Natur hier. Die vergangenen Tage waren voll mit beeindruckenden und neuen Eindrücken. Ein paar der Sehenswürdigkeiten fahren wir noch mit dem Auto ab.
Wie die Harpa zum Beispiel. Die schöne Konzerthalle, die während der Finanzkrise auf Island brach lag und mit Ach und Krach im Frühjahr 2011 fertiggestellt werden konnte. Ein Besuch im inneren lohnt sich gleichermaßen.

Den Besuch der blauen Lagune hatten wir uns offengelassen. Viel zu touristisch für meinen Geschmack, zudem beträgt der Eintritt etwas über 60€ p.P., was relativ teuer gewesen wäre, bei der wenigen Zeit, die wir dort hätten verbringen können. Außerdem muss man mittlerweile Tage im Voraus einen Besuch planen. Das konnten wir natürlich nicht.
Wir fahren aber dennoch hin.
Ein wenig kann man nämlich auch von aussen sehen, das hatte ich zuhause bereits recherchiert. Somit verabschieden wir uns gedanklich von Reykjavik und machen uns auf den Weg Richtung Flughafen, mit einem Abstecher an der „Blue Lagoon“.

Es ist Feierabendverkehr und wir kommen in Zeitdruck. Als ob wir diesen nicht die ganzen letzten Tage schon genug hatten … Egal, ich möchte mich unbedingt von dem Blau leuchtenden Wasser überzeugen. Und ja, auch ich kann es jetzt bestätigen und beweisen. Hellblau milchiges Wasser umgeben von Lavageröll.

Was für eine Kulisse. Wieder einmal!
P.S.:  Kanye West und Beyoncé haben übrigens auch schon hier gebadet …

Blaue Lagune

Jetzt aber zum Flughafen. Vorher noch den Mietwagen abgeben. Diese Karre … Bin ich froh, wenn wir die wieder los sind. Noch nie hatten wir irgendwo auf der Welt Probleme mit dem Mietwagen. Weder mit dem Auto an sich, noch mit dem Vermietunternehmen. Hier allerdings schon. Deshalb rate ich euch, plant etwas mehr Zeit als üblich für die Mietwagenabholung ein, ebenso für die Abgabe. Und macht viele Fotos bevor ihr den Wagen entgegennehmt, um später beweisen zu können, dass eventuelle Schäden nicht von euch sind. 
Wir sind angeblich für einen winzigen Glasschaden ganz unten in der Mitte der Scheibe verantwortlich und mussten noch vor Ort dafür zahlen. Zum Glück hatten wir den Versicherungsschutz inkl. Glasschäden gewählt, sodass wir den Schaden erstattet bekommen. Den Vermieter hatten wir gebeten und ein Foto von der ersetzten Scheibe zukommen zu lassen. Ich gehe davon aus, dass wir dieses nie erhalten werden …

Somit, bye bye Iceland! Du warst ganz wundervoll beeindruckend. Ich bin mir sicher, irgendwann komme ich wieder. Dann möchte ich wieder reiten und all die Dinge sehen, für die jetzt keine Zeit mehr blieb …

Die Blaue Lagune von oben.

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