Island Roadtrip Teil II

Vom Südosten in den Norden

Öxi-Pass, einen Elch gesehen und Übernachtung in der Gartenhütte

Im ersten Teil meines Reiseberichtes über unseren Island Roadtrip hatte ich versprochen, euch von der außergewöhnlichen Unterkunft zu erzählen. Daran will ich nun anknüpfen und somit willkommen zu einem spannenden zweiten Teil…

Jetzt, nach der Reise kann ich sagen, unterschiedlicher konnten unsere Unterkünfte wohl nicht sein. Wir hatten mal ein Hotel, oft ein Guesthouse mit Gemeinschaftsbad (ist in Island allerdings auch üblich), ein Zimmer in einer Art Hostel, eine einfache Hütte auf einem Campingplatz und von der wohl coolsten und zugleich gemütlichsten Unterkunft erzähle ich euch jetzt, bevor sich auch Tag 4 dem Ende zuneigt.

Wir verlassen die 1, also die Ringstrasse, und fahren auf die 939 – den Öxi-Pass. Nicht etwa, um die Strecke abzukürzen, nein, unsere Unterkunft befindet sich auf dem Weg…
Ab jetzt gehts nur noch langsam voran, die Strasse ist n i c h t geteert und mit unserem N i c h t-Jeep daher n i c h t schneller befahrbar (welch wunderbarer Satz 😀 ). Neidisch schauen wir den dicken 4×4 Gefährten hinterher, die uns beim Überholen nur eine Staubwolke hinterlassen. Aber ein 4×4 Fahrzeug kostet in Island schnell das dreifache. Die Landschaft ist auch hier wieder abwechslungsreich, dramatisch und an vielen Stellen mit weitreichender Aussicht. Hin und wieder hat es geregnet, manchmal wars auch Schneeregen und ganz kurz auch nur Schnee bei einer Außentemperatur von 2 Grad Celsius.
Wir haben den Öxi-Pass „geschafft“ und werden mit einer asphaltierten Strasse belohnt.
Es geht auf die 95 bis zu unserem Ziel.
Doch plötzlich und völlig unerwartet werden wir in der Ferne auf ein Auto aufmerksam. Nicht nur das dieses mitten auf der Strasse parkt, nein, eine Person, die mitten auf der Strasse herumläuft. Als wir näher ran fahren erkennen wir auch weshalb:
EIN ELCH !
Ein einsamer Elch, trabt gut getarnt in dieser kargen Landschaft an uns vorbei.
Ohne das parkende Auto und die Frau auf der Strasse, hätten wir ihn beim Vorbeifahren vermutlich nicht gesehen… Ich glaub, ich hab zum ersten mal einen Elch gesehen 🙂

Mitten im nirgends ein paar rote „Gartenhütten“.
Soweit so gut, dachte ich beim ersten Anblick. Dann aber der Blick ins Innere.
Die Häuschen sind supergemütlich eingerichtet, dicke Oberbetten, eine kleine Küche mit Kühlschrank und Herd. Badezimmer mit Heizung und mini kleinen Fenster zum Öffnen. Gardinen oder Rollos zum Verdunkeln. Und das Beste, der dazugehörige Grillplatz.
Wenn wir das gewusst hätten… und es nicht Sonntag gewesen wäre…

Die Aussicht ist grandios.
Bei einem teuren isländischen Bier schauen wir noch der Sonne zu, wie sie sich langsam verabschiedet und verkriechen uns dann in unsere urgemütliche Hütte.  

Akureyri, die Wasserfälle Dettifoss und Godafoss, sowie ein Umweg zum Asbyrgi Canyon

Gut genächtigt war ich, wie immer, als Erstes wach. Die Sonne schien zum Fenster rein und ab diesem Zeitpunkt, egal wann, egal wo, gibt’s für mich kein Halten mehr. Ich kann dann einfach nicht mehr im Bett liegen bleiben. Zu groß ist der Drang, etwas aus dem Tag zu machen. Weil diese Unterkunft in den Bergen liegt, ist es hier dementsprechend kalt. Lange halte ich es draußen nicht aus. Nach einem kurzen Spaziergang entscheide ich mich, schon mal das Frühstück zu machen.
Der entscheidende Vorteil eines Frühaufstehers ist ja, du hast das Bad morgens für dich alleine, die wenigsten sind so Irre und stehen im Urlaub so früh auf… der Nachteil für einen Frühaufsteher ist allerdings, er hat manchmal noch etwas Zeit und kann diese dann, zur Freude aller, zum Beispiel für die Vorbereitung des Frühstücks nutzen …
A-Karte würden manche sagen…
Ach wisst ihr, ist ok für mich.

Ich komme wieder zum Thema.
Wir müssen unser gemütliches Zuhause verlassen. Heute stehen wieder insgesamt 330 km auf dem Programm.
Endziel: Akureyri, die zweitgrößte Stadt Islands.

Aber zuerst geht es heute zum Dettifoss. Einem der mächtigsten Wasserfälle, die ich je gesehen haben soll. Wir passieren die Stadt Egilsstadir, welche mit knapp 2.500 Einwohnern die größte Stadt des Ostens Islands misst und befinden uns damit wieder auf der Ringstrasse. Bis zum Dettifoss müssen wir jetzt wieder Strecke machen. Und es kommt, wie es kommen muss, ca. 35 km vor unserem Ziel, eine N i c h t-asphaltierte Strasse. Somit kostet uns die letzte Strecke gut eine Stunde. Endlich am Parkplatz des Dettifoss angekommen, schlägt das Wetter um. Es regnet und stürmt, sodass wir die Autotüren gut festhalten müssen.
Wir befinden uns übrigens auf der Ostseite des Dettifoss.
Von hier kommt man etwas näher an den Wasserfall ran. (Dafür hat die Westseite die bessere Strasse – JA, das ist hier tatsächlich so ein Thema)
Bis zum Wasserfall sind es jetzt noch wenige Minuten zu Fuss über einen steinigen Weg. Bei dem Regen nicht unbedingt ein Highlight, auch weil die Steine ziemlich rutschig werden, aber was solls. Jetzt sind wir so lange die sch… äh schlechte Strasse gefahren, dann müssen wir da jetzt auch durch.
Die Geräuschkulisse wird immer lauter, bis wir ihn schließlich sehen können. Anfangs traue ich mich gar nicht näher ran zu gehen. Der Boden vibriert und ich verstehe mein eigenes Wort kaum mehr. Für mich unvorstellbar, welche Energie hier herrscht.
100 Meter ist der Wasserfall breit und die Wassermenge liegt im Sommer bei 1500 Kubikmetern die S e k u n d e ! Wahnsinn.  
Weil das Wetter leider superschlecht ist, suchen wir wieder den Weg zum Auto. 

 

Vom Dettifoss aus sollte es zum Myvatn gehen. Sollte. Weil wir aber nicht rechtzeitig getankt haben und deshalb einen Umweg fahren müssen, reicht die Zeit nicht mehr so wirklich. Sehr schade… aber nicht zu ändern. Wir steuern also die nächstgelegene Tankstelle an und werden plötzlich auf einen Viewpoint aufmerksam. Asbyrgi heisst die Schlucht in Hufeisenform und befindet sich direkt in der Nähe. Wir sind neugierig geworden und fahren von der Tankstelle aus weiter in den Canyon rein. Was mir sofort auffällt, hier ist es unverhältnismäßig grün. Und hier stehen Bäume. Bis zu vier Meter hohe Birken und Fichten. Was für eine willkommene Abwechslung. Bis zu 100 Meter hoch sind die Felsen dieses Canyons, aus dessen Mitte eine hohe Klippe aufragt. Wir fahren noch etwas weiter und schließlich bis zu einem Parkplatz. Von hier führt ein Wanderweg durch den „Wald“ an einen See. Dieser See bildet das Ende der Schlucht. Hier steht ihr direkt vor dem gigantischen Felsen.

Das Thema Myvatn war ja leider durch, so einigten wir uns darauf, auf dem Weg nach Akureyri noch den Godafoss Wasserfall anzuschauen. Die ersten Tage waren bereits ultraanstrengend allerdings voller beeindruckender neuer Eindrücke, da schadet es auch nicht, etwas eher in der Unterkunft anzukommen.
Auf einen kurzen Abstecher passieren wir Husavik. Die „größte“ Stadt in Islands Norden (Fun Fakt: Was hier so unter größter Stadt verstanden wird, hat etwas über 2200 Einwohner …). Die Stadt, die auch Hauptstadt des „whale watching“ genannt wird, ist der Dreh- und Angelpunkt für Walbeobachtungen. So gerne wäre ich auch mit einem dieser hölzernen Fischerboote rausgefahren, aber dafür war die Zeit zu knapp. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit relativ hoch ist, Wale zu sichten, sicher ist es nicht.
Außerdem hat Husavik ein Walmuseum dass ziemlich interessant sein soll. Vielleicht beim nächsten Mal 🙂

Mittlerweile haben wir schon einige sehr schöne und beeindruckende Wasserfälle gesehen. Ob dieser da auch noch „sein muss“? Definitiv ja. Von Husavik aus kommend kann man ihn bereits von der Strasse aus sehen. Anders als beim Dettifoss strahlt das Wasser des Godafoss hellblau und sucht sich seinen Weg an mehreren Stellen runter in den Fluss.

Wir machen uns auf den weg nach Akureyri. Vom Godafoss aus sind es noch knapp eine Stunde Fahrzeit. Wichtig hierbei ist Folgendes:
Seit Kurzem gibt es einen Tunnel, der den Weg in die Stadt auch bei schlechten Wetterverhältnissen garantieren soll. Hier wird eine Maut fällig, die ihr bereits vorab oder drei Stunden im Nachgang über eine App entrichten müsst. Erfolgt dies nicht, wird der Halter des Fahrzeugs ermittelt und erhält eine Rechnung inkl. Bearbeitungsgebühr.
Dem könnt ihr also vorbeugen. Oder ihr macht es wie wir.
Wir haben uns entschieden die Passstrasse zu fahren und ein paar Kilometer extra in Kauf zu nehmen, was überhaupt kein Problem war.
Akureyri ist umringt von hohen Bergen und bietet ein tolles Panorama – schon bei der Anfahrt. So ist auch die gesamte Stadt auf einem Berg erbaut worden. Irgendwie empfinde ich es hier direkt als gemütlich und geniesse gar das „Großstadt-Flair“. 18000 Einwohner misst die Stadt, in der das Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum des Nordens zuhause ist.
Nur 100 Kilometer ist der Ort vom Polarkreis entfernt und dennoch sind die Temperaturen relativ mild und die Sonnenstunden, für isländische Verhältnisse, häufig.


Unser Zimmer eines Gästehauses befindet sich mitten im Zentrum auf einer Einkaufsstrasse. Hier gibt es Bäcker, Cafés, Souvenirläden und Galerien.
Neben vielen interessanten Bauwerken (hätte ich so gar nicht mit gerechnet) ist die Akureyrarkirkja das wohl auffälligste Gebäude. Die Kirche besitzt in ihrem Inneren sogar eine bayrische Orgel.
Wer etwas mehr Zeit hat als wir, kann sich einen Stadtplan besorgen (Touristeninformation am Busbahnhof) und die Vielzahl an Museen besuchen. Diese sind in der ganzen Stadt verteilt. Aber ihr könnt nicht nur Museen besuchen, es gibt einen tollen botanischen Garten, das Jolahus mit seinen unzähligen Weihnachtsartikeln, Thementage und sogar Festivals (eher im Sommer), zu welchen die Isländer aus dem gesamten Land nach Akureyri kommen.
Den Abend verbringen wir nur noch mit Kochen und zur Abwechslung mal mit „Nichtstun“.

On the Road, Torfhof Glaumbaer mit seinen Grasdächern, mein Pferdemädchenherz schlägt höher und der mystische Hvitserkur

Uns bleiben noch zwei volle und ein halber Tag, bis es wieder nach Hause geht. Den heutigen Tag verbringen wir größtenteils im Auto – dachte ich. Einen genauen Plan gibt es nicht. Am Abend sollten wir Borgarnes erreichen, den Rest entscheiden wir spontan von unterwegs.
Am Morgen schauen wir uns noch ein bisschen Akureyri an und spazieren durch die Strassen. Eigentlich wollte ich noch etwas für meine Mama zuhause mitbringen, aber hier ist selbst eine Kleinigkeit soo teuer … Dazu konnte ich mich nicht entscheiden. Am Ende habe ich aufgegeben.

On the Road again!
Das Wetter ist gut, zwischen den Wolken lässt sich die Sonne blicken und ich geniesse wieder die an uns vorbeiziehende Landschaft. Aber so ganz arbeitslos sitze ich dann doch nie auf dem Beifahrersitz. In meiner offline Map schaue ich immer wieder nach Viewpoints oder Sehenswürdigkeiten auf dem Weg. Von einer Sache hatte ich zuhause bereits gelesen.
Glaumbaer heisst das Museumsdorf in Vermahlid.
Was es hier zu sehen gibt? Ein Freilichtmuseum bestehend aus Torfhäuschen mit Grasdächern, zwei Holzgebäuden und einer malerischen weissen Kirche mit rotem Dach. Diese sieht man im Übrigen schon von Weitem. Dieser Baustil entspricht der typisch ländlichen Hausform, welche bis Mitte des 20. Jahrhunderts üblich war. Weil Holz sehr rar war, benutzte man Torf und verkleidete die Häuser lediglich mit einer Holzfassade.
Die Kulisse hier vor dem Skagafjördur Fjord ist ein Traum.

Von der kleinen Halbinsel Vatnsnes habe ich wegen dem aus dem Wasser ragenden Felsen Hvitserkur erfahren. Diesen wollte ich, wenn wir es zeitlich schaffen, unbedingt sehen. Die Kulisse dort soll magisch sein.
Und wir waren gut in der Zeit. Also machten wir uns auf den direkten Weg dort hin.

Wieder verlassen wir die Ringstrasse und fahren auf eine Schotterpiste. Was ich hier erleben durfte, erfüllte mein Pferdemädchenherz bis zum Mond und zurück.
Wenige Kilometer vor unserem Ziel sahen wir auf der Strasse etwas herumlaufen. Als wir näher ran kamen, wollte ich bereits aus dem fahrenden Auto springen. Pferde. Ganz viele. Frei. Und wieder soo freundlich und neugierig. Ich dachte wirklich ich spinne, habe mich aber gleichzeitig kaum halten können vor Freude.
Aus Respekt und Anstand habe ich zuvor nie eine eingezäunte Wiese betreten, habe gewartet bis die Pferde zu mir kamen – oder manchmal auch nicht …
Und hier liefen sie völlig frei in der Natur herum. Die meisten von ihnen liessen sich streicheln und waren neugierig. Einer hatte es mir ganz besonders angetan. Er war ein Ebenbild von meinem damaligen Pferd Rubi ♥ (nur eben kein Warmblut).
Ich wollte mich gar nicht mehr trennen …
Wir haben natürlich die Aufmerksamkeit der vorbeifahrenden Autos auf uns gezogen, so war es, dass immer mehr Leute zu den Pferden kamen und wir dann schließlich weitergefahren sind.
Ein bisschen hatte ich die Hoffnung, dass sie vielleicht auf dem Rückweg noch dort grasen, dem war aber nicht so, was auch völlig ok für mich war.
#mademyday

ACHTUNG! Es folgen wieder einige Pferdebilder …

Dann komme ich mal zum eigentlichen Highlight.
Dem Vogelfelsen Hvitserkur.
15 Meter hoch ist der Basaltfelsen auf welchem sich auch gerne Robben ausruhen. Heute allerdings nicht. Vielmehr ist er Zuhause und Rückzugsort einiger Vogelarten. Die weissen Flecken auf dem Felsen sind allerdings nur die Hinterlassenschaften der Vögel.
Ok, soviel dazu…

Bei Ebbe kann man entlang der Küste bis zum Felsen gehen. Bei Hochwasser dafür tolle Bilder machen.

Ich bin wieder fasziniert von dem schwarzen Sand. Die Kulisse hier ist mystisch und magisch zugleich, und unbedingt einen Besuch wert.

Bevor es weiter nach Borgarnes geht, suchen wir in Hvammstangi einen Liquid-Store auf.
Denn nur in diesen kann man auf Island Alkohol kaufen (das 2,25-prozentige Bier in den Supermärkten erwähne ich jetzt mal nicht). Und das auch nur zu ganz bestimmten Uhrzeiten. Da ihr ja wisst, wie dünn besiedelt Island ist, empfiehlt es sich direkt „etwas mehr“ an Vorrat einzukaufen.
Also, kleiner Tipp am Rande von mir 😀

Gedanklich waren wir schon auf unser Hotel und ein kühles Bier eingestellt, da fuhren wir unmittelbar an einer „Sehenswürdigkeit“ vorbei. Diese erkennt ihr an den Schildern mit einer Art Schleifenquadrat. Auf dem Parkplatz stand lediglich ein Auto. Ich wollte wissen was hier ist – damit war ich auch die Einzige, aber egal. Steige ich halt alleine aus und schaue es mir an.

Am Eingang werfe ich erst einmal einen Blick auf die Tafel. Ist vielleicht doch nicht so verkehrt zu wissen, was mich dort oben erwartet. Es handelt sich also um einen Krater.
Den Grabrok Krater.
Auf einem schön angelegten Holztreppenweg geht man entlang von Vulkangestein hinauf.
Um so höher ich die Stufen hinaufsteige, umso mehr pfeift mir der Wind um die Ohren. Vor ein paar Minuten im Auto dachte ich noch, ich gehe „mal eben“ dort hoch, drehe eine Runde und komme wieder. In meiner persönlichen Bestzeit und weniger zur Freude meines kurz vor dem Kollaps stehenden Herzens, bezwinge ich die 170 Höhenmeter. Die Sonne scheint und die Aussicht ist definitiv die kurze Anstrengung Wert.

Am frühen Abend erreichen wir unser Ziel Borgarnes. Weil wir heute im Hotel untergebracht sind, geht’s zum Abendessen in ein günstiges Restaurant.
Zum Italiener. Pizza auf Island, so witzig, aber gut wars.
Weil die Sonne aktuell erst gegen 20 Uhr untergeht, schauen wir uns noch für eine kleine Spazierfahrt die Gegend an. Umgeben vom Wasser mit Blick auf die Berge wirken die Häuser eher winzig. Schön ist es hier ...

Als ich mir zuhause Gedanken über die Route machte, verabschiedete ich mich eigentlich schon davon, dass wir es noch schaffen werden, die Halbinsel Sneafellsnes anzuschauen. Eine Schande, denn über sie wird gesagt, es sei „klein Island“. 
Dass wir es aber doch geschafft haben und einen nahezu perfekten Tag, bei perfektem Wetter verbrachten, dazu mehr im dritten und letzten Teil … 

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